Der Impact Factor (IF) beträgt 5.0 JDDG unter den TOP 10 der dermatologischen Fachzeitschriften weltweit
Alle zwei Jahre werden die „neuen Zahlen“ für die „Resonanz“ von Fachzeitschriften bekanntgegeben. Der Impact Factor (IF), auch Journal Impact-Faktor (JIF), genannt ist eine errechnete Zahl zur Bewertung von Fachzeitschriften. Er bildet ab, wie häufig ein Artikel der Fachzeitschrift im Durchschnitt pro Jahr zitiert wurde. Das Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft – das JDDG – liegt mit einem IF von 5,0 auf Platz 10 von 99 internationalen dermatologischen Fachzeitschriften.
Zur Berechnung des IF wird jeweils eine Zweijahresspanne in den Blick genommen. Der Wert errechnet sich durch die Anzahl der Zitate im Bezugsjahr auf alle Publikationen der vorangehenden zwei Jahre und wird durch die Anzahl der Artikel dieser Zweijahresspanne geteilt.
Je höher der IF einer Zeitschrift ist, als desto „wichtiger und hochwertiger“ gilt sie. Der IF spielt eine große Rolle in der Wahrnehmung und Einordnung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Forschungseinrichtungen und ist mit einem Qualitätsmerkmal gleichzusetzen. Wer in den high impact journals veröffentlicht, erhöht seine Chancen bei der Leistungsorientierten Mittelvergabe (LOM) oder bei der Bewerbung um Drittmittel und Stipendien. Auch für die Zulassung zur Habilitation oder für kumulative Dissertationen können Veröffentlichungen in Zeitschriften mit hohem IF eine Rolle spielen.
Für jede wissenschaftliche medizinische Fachgesellschaft ist die eigene Fachzeitschrift ein Herzstück. Das JDDG ist die Nummer eins unter den etablierten dermatologischen Publikationsorganen im deutschsprachigen Raum und kann sich auch im internationalen Vergleich sehen lassen.
Am hohen Niveau und dem Erfolg der Zeitschrift haben neben den fleißig Zitierenden natürlich vor allem die Herausgeber, die Section Editors, die Reviewer, und die vielen Autorinnen und Autoren einen maßgeblichen Anteil.
Das JDDG erscheint monatlich mit weit über 4.000 Exemplaren. 2025 wurden insgesamt 1138 Manuskripte eingereicht, von denen 290 das Peer-View-Verfahren erfolgreich durchliefen, angenommen und veröffentlicht wurden.

