Innovative Therapien könnten künftig weniger als Kostenfaktor und stärker als Teil der Lösung betrachtet werden – sowohl zur Verbesserung der Versorgung als auch zur nachhaltigen Entlastung des Gesundheitssystems.
Die atopische Dermatitis verdeutlicht exemplarisch, welchen Mehrwert innovative Therapieoptionen entfalten können. Durch eine bedarfsgerechtere Behandlung lassen sich nicht nur Krankheitslast und Folgekosten reduzieren, sondern auch relevante Effizienzgewinne für Kostenträger und Volkswirtschaft erzielen.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob ein Paradigmenwechsel in der Bewertung und Finanzierung innovativer Arzneimittel bevorsteht.