Operationen an der Haut, Umgang mit Antikoagulation

Immer häufiger sind Patienten aufgrund verschiedener Vorerkrankungen auf die Einnahme von Antikoagulantien (OAK) und Thrombozytenaggregationshemmern (TAH) angewiesen. Gleichzeitig nimmt bei zunehmender Lebenserwartung und erhöhter Lichtexposition  die  Inzidenz der meisten Hautkrebsformen zu und die Notwendigkeit von Operationen an der Haut steigt. In Deutschland zeigt sich aktuell ein stark divergentes Verhalten im Umgang mit Antikoagulation bei Operationen im Bereich der Haut. Es besteht ein hohes Interesse an einer entsprechenden Leitlinie. Ziel der Leitlinie sind Empfehlungen zur Sicherstellung der Patientensicherheit während Operationen an der Haut und die Optimierung der Lebensqualität, des Aufwands und der Kosten für den Patienten im Rahmen des perioperativen Managements bei Operationen im Bereich der Haut
 

Erstellt am
01.11.2014