Deutsche Krebsgesellschaft initiiert Unterstützungsprojekt für krebskranke ukrainische Geflüchtete 

35 Onkologische Zentren und Onkologische Spitzenzentren in Deutschland sind beteiligt

Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) begrüßt die Initiative der Deutsche Krebsgesellschaft, die krebskranken ukrainischen Flüchtlingen einen Zugang zu einer kompetenten Krebsversorgung ermöglicht.

„Unter den mehr als 210.000 Menschen, die aus der Ukraine zu uns nach Deutschland geflüchtet sind, haben etliche behandlungsbedürftige Krebserkrankungen – darunter auch Hautkrebs. Die Initiative der Deutschen Krebsgesellschaft, die die Zentren und Kompetenz bündelt, ist mehr als begrüßenswert“, sagt Prof. med. Julia Welzel, Generalsekretärin der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG).
 
Auf den Webseiten der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Krebshilfe und des Krebsinformationsdienstes (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums sind Kontaktadressen und Ansprechpartnerinnen und -partner von zertifizierten Onkologischen Zentren und Onkologischen Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Center) gelistet. Derzeit nehmen 35 Onkologische Zentren und Onkologische Spitzenzentren in Deutschland an diesem Unterstützungsprojekt teil.

Die Informationen auf der Webseite sind nach Bundesländern sortiert und viersprachig: Deutsch, Ukrainisch, Russisch und Englisch.

 

Erstellt am
22.03.2022